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| Schweinegrippe Impfung |
Ein echter Skandal war, dass für die Bundeswehr und für Politiker ein anderer Impfstoff verwendet wird, als für die Bevölkerung. Warum dies der Fall ist kann niemand so recht erklären. Es ist aber eine Tatsache, dass dieser Impfstoff keine Verstärker enthält und auch nicht das quecksilberhaltige Mittel. Je nachdem wie schwer die Epidemie bzw. Pandemie dann ist, kann es dann auch passieren, dass es zu Pflicht-Impfungen gegen die Schweinegrippe kommen wird. Es existiert ein Impfplan in den beschrieben wird wer sich wann impfen soll. Diesen Impfplan können Sie hier einsehen. So wird der Grippe Impfstoff hergestellt: Nachrichten zu dem Thema Schweinegrippe Impfung: 03.03.2010 - 4 Monate nach Beginn der Impfaktion gegen die Schweinegrippe fordern in Nordrhein-Westfalen bis jetzt 4 von Impfschäden Betroffene Entschädigungszahlungen vom Land. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums bestätigte am Dienstag auf ddp-Anfrage in Düsseldorf einen entsprechenden Bericht des Bielefelder «Westfalen-Blattes» (Mittwochausgabe). 16.02.2010 - Die Bundesländer bezwecken einen Teil des eingelagerten Schweinegrippe-Impfstoffs offenbar an Länder im Nahen Osten verkaufen. Es gebe entsprechende Vertragsverhandlungen, sagte ein Sprecher der Bremer Gesundheitsbehörde am Mittwoch und bestätigte somit einen Bericht der Tageszeitung «taz» (Dienstagausgabe). 20.01.2010 - Mexiko-Stadt (apn) Um mehr Personen für eine Immunisierung gegen die Schweinegrippe zu erreichen, wird in Mexiko-Stadt der Impfstoff in U-Bahn-Stationen ausgegeben. 12.01.2010 - Die Bundesländer müssen der Pharmaindustrie geringer Impfstoff gegen die Schweinegrippe abnehmen als ursprünglich vertraglich vorgesehen war. Statt der bestellten 50 Millionen Impfdosen werden nur 34 Millionen abgekauft, wie die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, Niedersachsens Ressortchefin Mechthild Ross-Luttmann (CDU), am Mittwoch in Rostock sagte. 11.01.2010 - Bund und Länder haben sich mit dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung auf eine Reduzierung der Schweinegrippe-Impfdosen geeinigt. Wie das Blatt in der Dienstagausgabe berichtet, müssen die Länder statt der bestellten 50 Millionen nun noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen. 11.01.2010 - Vertreter des Bundes, der Länder und des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmithKline stellen am Mittwoch in Rostock die Ergebnisse ihrer Verhandlungen zur Menge der abnahmepflichtigen Impfdosen gegen die Schweinegrippe vor. 08.01.2010 - Täglich sollten mehrere tausend gegen Schweinegrippe geimpft werden. Doch es kommen gerade mal zwölf in die Zentralen Impfstelle. nun ist Schluss! 08.01.2010 - Der Herausgeber des Informationsdienstes «Arznei-Telegramm», Wolfgang Becker-Brüser, sieht die Ursache für die Bestellung von zu viel Impfstoff gegen die Schweinegrippe in der Unfähigkeit der Gesundheitsbehörden. «Der Vertragsabschluss war einfach unprofessionell», sagte der Pharmazeut und Mediziner der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). «Da hat jedermann sich viel zu sehr an der Vogelgrippe ... 08.01.2010 - Bei den Lieferverträgen mit dem Impfstoffhersteller (GSK) GlaxoSmithKline sind Bund und Länder nach Ansicht des Rostocker Harald Grünen-Bundestagsabgeordneten Terpe «kräftig über den Tisch gezogen» worden. 07.01.2010 - Die Minister für Gesundheit von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, Norbert Bischoff (SPD) und Mechthild Ross-Luttmann (CDU), hoffen vor einem Treffen von Ländervertretern mit dem Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) zum Schweinegrippe-Impfstoff auf ein Entgegenkommen des Unternehmens. |